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Bauarbeiten bedingt durch den Rohrbruch- 2. Phase vom 26.10. bis ?-Teil 1

Auch das Erwachen der Natur am frühen Morgen ist ein Schauspiel, an das man sich gewöhnen kann. Der Lärm der Handwerker lichtet sich, die Sonne lässt sich blicken, die Luft fühlt sich noch frisch und unverbraucht an. Und man hat das alles für sich, weil der Rest der Bevölkerung noch in den Federn liegt.Ich bin es gewohnt in der Woche um 07:30 aufzustehen. Nun zwingen die kurzfristig einberufenen Handwerksarbeiten erneut ein frühes Erwachen um 7 Uhr. Der erste getrunkene Kaffee gibt mir die Möglichkeit die letzten Tage zu reflektieren. Ich bin dankbar ein Teil dieses Prozesses des agilen Projektmanagemts des Projektleiters sein zu dürfen, während ich weiterhin an Ablufplänen und Strukturen festhalte, erlebe ich täglich innovativ umgesetzte Lösungsoptionen jegliche Form der Abstimmungen sind hinderlich. Mich stört wenn Handwerker in fremden Wohnungen arbeiten, in meiner Wohnung empfinde ich Lärm seit der Phase der Umbauarbeiten als gezieltes Kompetenztraining.
Die kahlen Wände im Schlafzimmer bzw. Bad ermöglichen neuen Formen des Coachings bei Veränderungsprozessen." Sehen Sie noch sind Sie im Prozess des Rohbaus, aber am Ende des Prozess ist die Luxussanierung." Ich mache mir ernsthaft Gedanken diesen Text für die Homepage zu verwenden." Nun folgt das Telefongespräch zur Ablesung des Stromzählers. Bei der Nachfrage des Termins beim Dienstleister folgt die übliche Beschimpfung. Es gibt Menschen die zahlen bei der SM Hotline für die Beschiffung viel Geld bei meinem Dienstleister gibt es dies gratis. Die einmal wöchtenlich liebgewonnen E-Mails mit der Hausverwaltung sind einer der High-Lights dieses Tages.         
         

17.1.12 20:33

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Richard Brautigan (19.1.12 17:00)
Hallo Herr Bonaire-Rochter,
ich bin beim Stöbern im Internet auf ihren Text gestoßen. Und ich muss sagen, dass er mich ermuntert hat, meine Erfahrungen bei (Um-)Bauarbeiten in den eigenen vier Wänden in günstigerem Licht zu sehen.
Lassen Sie mich feststellen: Der Reflex ist ja immer der, die Bautätigkeiten als "Eindringen" und "störend" zu werten. Viel zu wenig wird wahrgenommen, dass die Störung fördernden Charakter annehmen kann, nämlich als Chance auf, ich möchte sagen, unwahrscheinliche Kommunikation. Unwahrscheinlich in dem Sinne, dass ich ja ansonsten nicht Gelegenheit habe, mit Handwerkern den Austausch zu finden. Lassen Sie es mich etwas launig formulieren: Auch hier hat Handwerk goldenen Boden.
Ich würde mich jedenfalls freuen, vom Fortschreiten des - wie Sie formulieren - "Kompetenztrainings" - weiterhin zu lesen.
Hochachtungsvoll
Ihr Richard Brautigan

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