Letztes Feedback

Meta





 

07 Mai 2012 nach der Wahl in Schleswig-Holstein

Die sich in den letzten Monaten zu einer guten Zusammenarbeit entwickelte Geschäftsbeziehung mit dem Auftraggeber steht nun auf dem Prüfstand. Das Honorar für den Auftrag war überzeugend. Es sollte sich ein Mediationsgespräch zwischen 2
Politikern in Berlin geführt werden. Namen durften nicht genannt werden. Ich fuhr mit der DB nach Berlin, wie immer mit Verspätung und war um so erstaunter, als das Taxi vor dem Bundeskanzleramt hielt. Es folgte der Security Check am Eingang des Hauses. Was es auf deutschen Flughäfen nicht gibt, ist im Bundeskanzleramt längst Standard. Nun stehe ich in dem für  mich vorbereiten Raum prüfe die Flip-Charts, und gleichzeitig treten Rösli und Angie ein. In diesem Fall ist es mir wichtig die Spielregeln genau festzulegen, insbesondere sich nicht zu beleidigen. Das Thema ist schnell gefunden nach diversen verlorenen Landtagswahlen wie soll  Deutschland von Berlin regiert werden. Die Leitung des Gesprächs gestaltet sich einfacher als erwartet. Möglicherweise ist dies eine Strategie von Politikern.  Angie will Neuwahlen, während Rösli rumkreischt : „ nein, nein ich will keine Neuwahlen, und ich will auch Vorsitzender der FDP bleiben.“ Ich mache der Diskussion ein schnelles Ende, und stimme der Kanzlerin zu, dass Neuwahlen die einzige Lösungsoption darstellt. Im folgenden Gespräch punkte ich bei der Bundeskanzlerin, da ich ein leidenschaftlicher Anhänger  diverser Teesorten  aus Thüringen bin.                                     

23.1.12 22:39

Werbung


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Richard Brautigan (7.2.12 18:51)
Hallo Herr Bonaire-Rochter,
nun sind dem unbekannten Kommentator wohl endgültig die Pferde durchgegangen!
Oder wie bewerten Sie einen Beitrag, der nur aus dem Wort "Vaginawarzen" besteht? Ich muss Ihnen sagen, Herr Bonaire-Rochter, ich finde da den Bezug zur Polit-Phantasie (wenn ich Ihren Text so bezeichnen darf) auch überhaupt nicht. Vaginawarzen, das ist doch in toto ohne Zusammenhang.
Nun schön, wir können nicht in die Köpfe anderer Menschen blicken und ich will die Angelegenheit auch nicht zu hoch hängen.
Zu Ihrer Information (und wahrscheinlichen Erheiterung): Ich bin heute auf einer Seite namens spiegel.de - es handelt sich um die Zeitschrift gleichen Namens - selbst auf eine Phantasie gestoßen: Gleich im ersten Absatz eines "Russen bohren Riesensee unter dem ewigen Eis an" betitelten Artikels finden sich mit "wohl", "womöglich" und "offenbar" drei Ausweise mangelnder Gewissheit, zugleich mangelnder Gestaltungskraft.
Ich frage Sie: Hat ein solcher Beitrag noch Nachrichtencharakter? Oder ist er nicht viel eher, genau, eine Phantasie? Ihr halte Sie, werter Herr Bonaire-Rochter, für intellektuell beschlagen genug, sich die Antwort selbst geben zu können.
Vielen Dank jedenfalls für den köstlichen Lesegenuss!
Erneut hochachtungsvoll
Ihr Richard Brautigan

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen